FORM@ ©

Wer seine Gedanken und Hoffnungen auf etwas richten kann, das jenseits des “Ichs” liegt, wird einen gewissen Frieden inmitten der unvermeidlichen Lebenssorgen erringen. Das ist den reinen Egoisten unmöglich. 

Bertrand Russell

 

Ein Container für gangbare Wege

high-ffive

5 Sterne für Italien!

Islands Internetparlament

entsteht exakt nach Form@

Alternative Bürgerparlament

Weltrekordernten ohne Pestizide!

 http://www.info.global-scaling-verein.de/

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lambdoma-1Materie, also Information ist stets abhänig von der Perspektive darauf. Sie variert mit der Distanz des Betrachters. Globale Phänomene wie elektronische Kommunikation werden via Satelliten längst extraterristisch bewerkstelligt. Globale Angelegenheiten lassen sich systemisch am Besten aus übergeordneter Perspektive Beobachten.

Im Behavioralismus kommt vieles zusammen. Die soziologische Systemtheorie wie sie Luhmann in seinem Lebenswerk hinterlassen hat, ist ein wunderbarer “Zettelkasten” für die Organisation einer sich selbst erkennenden elektronischen Weltgemeinschaft.

Wenn es sich nicht selbst macht ist es kein System?

Die Kenntnis des Konzepts der kognitiven Dissonanz erklärt manche blinden Flecken im Anspruch Wirklichkeit zu formulieren. Es gibt viele gängige Wahrscheinlichkeiten, wieviele Erlang dazwischen liegen ist individuelle Einstellungssache. Ergänzt man mit Bateson und über Strukturfunktionalismus hinaus, Chomskys generativer Transformationsgrammatik, dann liegt der offene Quellcode vor! Operationen am offenen Hirn können mit Hilfe der richtigen Morpheme unblutig verlaufen…

Vieles läuft auch in die “richtige” Richtung und noch nie waren einzelne so potent wie in unserer Zeit. Reisen, Wissen, Lebenserhalt – Forschung und Erkennntnis – die Summe der Teilchen ist das Milieu!

Wie wird Form@iert?

Lambdoma_grossAufklärung über die allgegenwärtige Manipulation der Sinne entsteht durch methodischen Konstruktivismus. Alle Kernthemen müssen in 5-25 sauber unterscheidbare Aspekte zu ordnen sein. Simple “alternativlos” – “Entweder/oder” Weltmodelle werden in “dynamisch akut” und “sowohl als auch “Ambivalenzen beschrieben. Die künstliche Intelligenz ist nicht mehr fern sagt das Gefühl als Information. Leben ist Zyklus!

Den Rest erklärt für Anfänger und “Frischformierte” der Schwarze Krauser –SKON1

Für aktive Hirnnutzer empfehlen sich 2030? Perfect World! und “Singular Form@” als Literatur.

Oder frischer Honig zum hören & finden!

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Die durchschnittliche Nutzfläche pro Kopf der Weltbevölkerung beträgt laut dem «Club of Rome» 4000 Quadratmeter. Diese Fläche genügte im erprobten Selbstversorgeranbau mit zwei Schafen jedoch, um eine ganze Familie von 6 Personen reichlich und gesund zu ernähren.

Im Tagesdurchschnitt musste die Familie weniger als 5 Viertelstunden dafür arbeiten. Es konnten pro Tag im Jahresdurchschnitt 4 Kilo Gemüse, 1 Kilo Obst, 1,6 Kilo Kartoffeln erzeugt werden. Dazu kamen Eier, Schafsmilch, Sojabohnen, Mohnöl und Essmais. Dies alles wurde auf 100 × 20 Metern Land ohne Hilfe von Motorgeräten produziert.

 Die Resultate dieses von 400 Wissenschaftlern und Experten aus der ganzen Welt erarbeiteten Berichts sind revolutionär im wahrsten Sinne des Wortes: Sie zeigen einen gangbaren Weg auf, wie der Welthunger besiegt werden kann.

fiure20Der Bericht fordert eine grundlegende Abkehr von der industrialisierten, profitorientierten Grosslandwirtschaft, die sich auf Pestizide, chemische Hochleistungsdünger und Gentechnologie stützt, hin zu einer Landwirtschaft, die die Stärkung und den Ausbau der kleinbäuerlichen Produktion und agrarökologische Anbaumethoden ins Zentrum rückt.

 Der Footprint wird heute für mehr als 150 Länder ermittelt. Dafür braucht es pro Nation rund 3.500 Daten und 10.000 Berechnungen. Der Footprint, von Oakland aus organisiert, ist mittlerweile ein anerkanntes Werkzeug, z.B. der Europäischen Union.

Ein durchschnittlicher Londoner Bewohner benötigt 6.63 Hektar, etwa acht Fußballfelder an biologisch aktiver Fläche, um sein gewohntes Konsumniveau zu halten und sich seines Abfalls zu entledigen

“…Zugleich verwies sie darauf, dass nach Erkenntnissen der Uno-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) die derzeitigen Ressourcen ausreichen, um die gesamte Weltbevölkerung zu ernähren. Dennoch steige die Zahl der hungernden Menschen weiter an.

«…Und das trotz wiederholten politischen Versprechen, Hunger und Unterernährung zu beenden, und trotz der Verpflichtung aller Uno-Mitgliedstaaten auf das Erreichen des ersten Millenniumsziels zur Entwicklung, extreme Armut und Hunger auszurotten», erklärte Arbour weiter. …”

Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Menschen Mauern und die anderen Windmühlen.

Chinesisches Sprichwort

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